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{{DigitalMadeDoable}}, von der Strategie bis in den Betrieb.

Wir beraten, entwickeln und betreiben Cloud-, Security-, KI- und Workplace-Lösungen gemeinsam mit unseren Kunden, von der Strategie bis in den täglichen Betrieb.

 
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Triff Taylan und Team auf der Smart Country Convention in Berlin (13.-15.10.2026) und sprich mit uns über digitale Verwaltung
Über thinformatics

Ein Team, das digitale Zukunft baut.

Wir vereinen Beratung, Entwicklung und Betrieb und machen digitale Vorhaben unserer Kunden Wirklichkeit, Schritt für Schritt, partnerschaftlich und pragmatisch.

So entstehen Cloud-, Security- und KI-Lösungen, die im Alltag unserer Kunden wirklich funktionieren.

Consulting

DigitalMadeDoable ist unser Anspruch: komplexe Cloud-, Security- und KI-Technologien so umzusetzen, dass sie im Alltag funktionieren, von Strategie und Architektur bis Zero Trust und Modern Workplace, gemeinsam mit unseren Kunden.

Development

Wir entwickeln AI-Lösungen, individuelle Software und Automatisierungen, die Prozesse wirklich einfacher machen. DigitalMadeDoable heißt für unser Development-Team, aus Ideen funktionierende Anwendungen zu bauen, statt nur Konzepte zu liefern.

Managed Operations

Von Server- und Cloud-Betrieb über Container-Plattformen bis zu Identity, Security und Workplace: unser Managed-Services-Team sorgt dafür, dass alles läuft. DigitalMadeDoable heißt, Betrieb ist unser tägliches Handwerk.

Aktuelles

Neues Cloud Security Assessment für Microsoft-Umgebungen

Mit unserem neuen Cloud Security Assessment unterstützen wir Unternehmen dabei, Sicherheitsrisiken in Microsoft Azure und Microsoft 365 strukturiert zu erkennen und gezielt zu reduzieren.

Das Assessment betrachtet unter anderem Identitäten und Berechtigungen, Tenant-Konfigurationen, Microsoft Defender, Informationsschutz, Governance sowie zentrale Zero-Trust-Prinzipien. Neben der technischen Analyse bewerten wir auch Betriebsprozesse und Verantwortlichkeiten.

Das Ergebnis ist kein abstrakter Bericht, sondern ein verständlicher und priorisierter Maßnahmenplan. So erhalten IT-Leitung, Security-Teams und Geschäftsführung eine belastbare Grundlage für konkrete Verbesserungen.

July 8, 2026

Managed Cloud Operations erweitert: Mehr Automatisierung und Transparenz

Wir erweitern unser Angebot für Managed Cloud Operations. Unternehmen erhalten damit einen verlässlichen Betriebsrahmen für Azure-, Microsoft-365- und hybride Cloud-Umgebungen.

Neue automatisierte Prüfungen erkennen Abweichungen bei Sicherheit, Verfügbarkeit und Konfiguration frühzeitig. Ergänzt wird das Angebot durch nachvollziehbare Serviceberichte, definierte Eskalationswege und regelmäßige Architektur- und Optimierungsreviews.

Unser Ziel ist ein Cloud-Betrieb, der nicht nur stabil funktioniert, sondern auch transparent und kontinuierlich verbessert wird. Technische Verantwortung, pragmatische Prozesse und feste Ansprechpartner bleiben dabei zentrale Bestandteile unseres Ansatzes.

June 25, 2026
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Unser Weg

Aus Erfahrung gewachsen

2011
Gründung

Start als Consulting-Spezialist mit klarem Fokus auf Microsoft Cloud Technologien.

2017
Aufbau [br]Development Unit

Aus reiner Beratung wird auch eigene Softwareentwicklung für unsere Kunden.

2019
Aufbau [br]Managed Services Unit

Betrieb ergänzt ab jetzt Beratung und Entwicklung zu einem Ganzen.

2023
Digitale Souveränität

Multi-Cloud- und Open-Source-Lösungen erweitern gezielt unser gesamtes Portfolio.

2026
Nearshore-Standort

Neuer Standort in Sofia stärkt unser international wachsendes Team.

15+
Jahre Erfahrung
500+
Kundenprojekte
70+
Technologie-Experten
1000+
Verwaltete Systeme
Referenzen

Success Stories

Ausgewählte Projekte und Erfolge. Fahren Sie über eine Kachel, um die Geschichte dahinter zu entdecken.

PROGRAMM NORDSTERN · ÖFFENTLICHER DIENST
Referenz-Rechenzentrum für die IPv6-Umstellung bei Dataport
PROGRAMM NORDSTERN · ÖFFENTLICHER DIENST
Referenz-Rechenzentrum für die IPv6-Umstellung bei Dataport
Wir sind stolz darauf, als langjähriger Partner von Dataport, im Programm Nordstern die Infrastruktur der Zukunft im öffentlichen Dienst mitzugestalten.
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PROGRAMM NORDSTERN · ÖFFENTLICHER DIENST

Referenz-Rechenzentrum für die IPv6-Umstellung bei Dataport

May 29, 2025
Von
thinformatics AG
8 BASISSYSTEME · 67 BASISDIENSTE · 1.000 VERFAHREN

Wir sind stolz darauf, als langjähriger Partner von Dataport, im Programm Nordstern mitzuwirken und die Infrastruktur der Zukunft im öffentlichen Dienst mitzugestalten.

Dataport ist der Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnik der öffentlichen Verwaltung in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Sachsen-Anhalt und der Steuerverwaltungen in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen sowie für den „IT-Verbund Schleswig-Holstein AöR (ITVSH)“.

Das Programm Nordstern

Dataport unterstützt mit seinem Programm Nordstern die Mitarbeiter:innen der öffentlichen Verwaltung Deutschlands in der sicheren, schnellen und verlässlichen Nutzung ihrer Fach- und Produktivitätsanwendungen über sichere Netzverbindungen.

Hierfür konzipiert und erstellt das Programm die folgenden Epics (Lösungen):

  • Eine automatisierte Bereitstellungskette für Fachanwendungen von der Entwicklung bis zur Produktion
  • Cloud-Services (IaaS und PaaS), die über ein Self-Service-Portal von einem technischen Verfahrensmanager (bei Dataport und der öffentlichen Verwaltung) bereitgestellt und verwaltet werden können
  • Ein Software Defined Datacenter (SDDC) mit Points-of-Delivery (PoD), die sowohl zentral als auch nah an den Kund:innen (Edge) bereitgestellt werden können
  • Ein hochperformantes und hochverfügbares Kernnetz, woran die Kundenstandorte der Träger als auch die Netze anderer Bundesländer angeschlossen werden können
  • Ein Software Defined Fernverkehrsnetz (SD-WAN), das sichere Verbindungen über jegliche Transportnetze zwischen Kund:innen und dem SDDC bereitstellt

Die Umstellung auf IPv6 und der Sovereign Cloud Stack sind Projekte im Programm Nordstern. Für diese Projekte ist ein Mini-WAN und ein Referenzrechenzentrum aufgebaut. Das Referenzrechenzentrum ist eine funktionelle Kopie des Dataport Twin Data Center. Das Projekt Umstellung auf IPv6 ist damit beauftragt alle Basisdienste, Verfahren und Clients auf IPv6 umzustellen. Das Projekt Sovereign Cloud Stack testet die „Enterprisefähigkeiten“ des Sovereign Cloud Stacks.

Das Referenzrechenzentrum

Als langjähriger Partner übernehmen wir den Aufbau und die Verwaltung des Referenzrechenzentrums im Programm Nordstern. Ein wesentlicher Verantwortungsbereich ist die Aufnahme der Anforderungen für das Referenzrechenzentrum und Koordinierung der Integration und Umstellung von über 8 „Basissystemen“, mehr als 67 „Basisdiensten“ sowie über 1000 „Verfahren“. Darüber hinaus stellen wir den stabilen Betrieb des Referenzrechenzentrums sicher und etablieren nachhaltige Maintenance-Prozesse.

„Basissysteme“ bilden dabei das „Grundgerüst“ des Referenzrechenzentrums und umfassen unter anderem Windows-Server, Unix-Server sowie die Firewall- und Virtualisierungsinfrastruktur.

Auf diesen Systemen werden „Basisdienste“ gehostet, welche wichtige Infrastruktur-Komponenten und Dienste wie die Datensicherungs-Infrastruktur, SCOM, SCCM, Docker und Kubernetes bereitstellen.

Als „Verfahren“ werden Programme & Anwendungen bezeichnet, die bei staatlichen und kommunalen Kunden von Dataport im Einsatz sind bzw. eingeführt werden. Der Test der IPv6-Umstellung von Verfahren erfolgt in Gruppen: Verfahren, die identische Basisinfrastruktur-Komponenten (Basissysteme und -dienste) verwenden, werden gruppiert. Der Umstellungstest eines Verfahrens ist somit repräsentativ für die Verfahrens-Gruppen.

Programm Nordstern: Eine Brücke zur sicheren und skalierbaren Zukunft des öffentlichen Dienstes

Die Umstellung der IT-Infrastruktur des öffentlichen Dienstes in mehreren Bundesländern und Kommunen Deutschlands auf das neue Protokoll IPv6 bildet die Grundlage für die zukünftige digitale Entwicklung in der öffentlichen Verwaltung und hat erhebliche Auswirkungen auf die Effizienz von Behördendiensten. Die Integration und Umstellung von über 8 Basissystemen, 67 Basisdiensten und mehr als 1000 Verfahren erfordert eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachbereichen.

Unser Ziel ist es, weiterhin durch die Einführung innovativer Betriebsprozesse und die Fokussierung auf Standardisierung im Referenzrechenzentrum zur erfolgreichen Unterstützung des Nordstern Programms beizutragen. Wir gestalten die sichere, skalierbare Infrastruktur der Zukunft für den öffentlichen Dienst in Deutschland.

Wir sind stolz auf die Verantwortung, die Zukunft des öffentlichen Dienstes in Deutschland mitzugestalten und einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit und Skalierbarkeit dieser entscheidenden Infrastruktur zu leisten.

LOTUS NOTES · SHAREPOINT-MIGRATION
Von Lotus Notes zu SharePoint: mehr Effizienz und Skalierbarkeit
LOTUS NOTES · SHAREPOINT-MIGRATION
Von Lotus Notes zu SharePoint: mehr Effizienz und Skalierbarkeit
Um seine Digitalstruktur zu modernisieren, entschied sich ein Kunde der Finanz- und Versicherungsbranche dazu, seine Daten, Anwendungen, Arbeitsabläufe und die
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LOTUS NOTES · SHAREPOINT-MIGRATION

Von Lotus Notes zu SharePoint: mehr Effizienz und Skalierbarkeit

June 26, 2025
Von
thinformatics AG
MIGRATION OHNE BETRIEBSUNTERBRECHUNG · MIT AVEPOINT

Kunden-, Partner- & Projekthintergrund

Um seine Digitalstruktur zu modernisieren, entschied sich ein Kunde der Finanz- und Versicherungsbranche dazu, seine Daten, Anwendungen, Arbeitsabläufe und die gesamte Kommunikation von Lotus Notes auf SharePoint zu migrieren. Die Grenzen der eingesetzten Lotus Notes Lösungen zur internen Kommunikation, Management von Dokumenten und Informationen sowie Automatisierungen durch Workflows wurden durch die kontinuierliche Expansion des Unternehmens erreicht. Um die Zusammenarbeit, Effizienz und Skalierbarkeit weiter zu fördern, beschloss das Unternehmen, künftig Microsoft-Technologien einzusetzen.

In einer streng reglementierten Branche wie dieser spielt die reibungslose Umsetzung eine entscheidende Rolle: Die Wahrung der Datenintegrität und die Beibehaltung der Funktionalitäten standen dabei im Fokus. Ebenso wie die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und die Gewährleistung eines nahtlosen Übergangs mit minimaler Unterbrechung des täglichen Betriebs.

Um den Erfolg des Digitalisierungsprojektes zu sichern, entschied sich der Kunde, auf unsere Expertise als langjähriger Microsoft Partner zurückzugreifen.

Das Migrationsszenario sollte im Schulterschluss mit einer modernen und robusten Lösung ermöglicht werden. Die frühere Zusammenarbeit und Erfahrung in vergangenen Projekten sowie das beidermaßen gegebene Fachwissen rund um Lotus Notes und Microsoft-Produkte führte zur erfolgreichen Kooperation mit unserem Partner AvePoint in diesem Projekt.

Projektablauf

Um den Umfang der Migration genau zu erfassen, wurde in Zusammenarbeit mit AvePoint im ersten Schritt eine umfassende Bewertung der bestehenden Lotus Notes-Umgebung durchgeführt. Anhand einer Analyse der Datenbanken, des gewonnenen Verständnisses von Arbeitsabläufen, der Identifizierung kritischer Daten und der Zuordnung von Abhängigkeiten wurde eine maßgeschneiderte Migrationsstrategie entwickelt, die alle Anforderungen abdecken konnte.

Die detaillierte Planung des Vorgehens war dabei von zentraler Bedeutung. Durch den Einsatz der Migrationstools von AvePoint war es möglich, ein maßgeschneidertes Migrationsszenario zu entwickeln, um eventuelle Unterschiede bei Datentypen, Metadaten oder Funktionalitäten zwischen den beiden Plattformen zu identifizieren und aufzulösen. In jeder Migrationsphase wurde die Genauigkeit, Konsistenz und Funktionalität der Daten durch Testszenarien sichergestellt, die Tools von AvePoint ermöglichten hierzu eine kontinuierliche Überwachung und Fehlerbehebung während des Migrationsprozesses.

Erfolgreich konnten wir die kritischen Daten, Anwendungen und Arbeitsabläufe von Lotus Notes nach SharePoint innerhalb der festgelegten Zeitpläne und ohne nennenswerte Unterbrechungen des Geschäftsbetriebs migrieren. Darüber hinaus konnte durch die intuitive Benutzeroberfläche und die erweiterten Funktionalitäten von SharePoint die Benutzerzufriedenheit und Produktivität gesteigert werden.

Über das gesamte Projekt hinweg ergänzte das Fachwissen von AvePoint über Migrationstools und SharePoint-Lösungen unser fundiertes Verständnis für Microsoft-Technologien sowie die Identifikation der Einsatzpotenziale zur Entwicklung der Geschäftsprozesse des Kunden.

„thinformatics fungierte als ausnahmslos zuverlässiger Partner. Die gute Kommunikation und das hohe Engagement auf beiden Seiten ermöglichte die notwendigen Anpassungen und Änderungen sowie die sofortige Umsetzung von entsprechenden Maßnahmen“, so Robert Beckel, Senior Solution Consultant, AvePoint.

Fazit

Die erfolgreiche Migration von Lotus Notes zu SharePoint veränderte langfristig die digitale Infrastruktur des Kunden. Das Projekt modernisierte nicht nur die Systeme, sondern legte auch den Grundstein für kontinuierliche Innovation, verbesserte Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg und nachhaltiges Unternehmenswachstum. Die Reduzierung der Betriebskosten, die mit der Wartung veralteter Systeme verbunden waren, konnten zudem eliminiert werden. Darüber hinaus ermöglicht die Skalierbarkeit von SharePoint eine künftige Erweiterung und Integration mit anderen Geschäftstools.

MICROSOFT TEAMS · GLOBALER ROLLOUT
Microsoft Teams weltweit bei rund 100.000 Mitarbeitenden eingeführt
MICROSOFT TEAMS · GLOBALER ROLLOUT
Microsoft Teams weltweit bei rund 100.000 Mitarbeitenden eingeführt
LEONI ist ein globaler Anbieter von Produkten, Lösungen und Dienstleistungen für das Energie- und Datenmanagement in der Automobilindustrie.
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MICROSOFT TEAMS · GLOBALER ROLLOUT

Microsoft Teams weltweit bei rund 100.000 Mitarbeitenden eingeführt

January 4, 2024
Von
thinformatics AG
450 NEUE TEAMS · 50% ADOPTION

Eine Erfolgsgeschichte über den Globus hinweg

LEONI ist ein globaler Anbieter von Produkten, Lösungen und Dienstleistungen für das Energie- und Datenmanagement in der Automobilindustrie. Die börsennotierte Unternehmensgruppe beschäftigt rund 100.000 Mitarbeiter (ca. 73.000 Front-Line-Worker) in 50 Standorten in 28 Ländern und erwirtschaftete 2021 einen Konzernumsatz von 5,1 Milliarden Euro.

Die Vision der LEONI: eine moderne, benutzerfreundliche und erweiterbare Kollaborations- und Kommunikations-Plattform. Dabei galt es nicht nur, die Anforderungen der unterschiedlichen Unternehmensbereiche und Projektgruppen zu beachten, auch die Kollaboration mit externen Kunden und Partnern war ein wesentlicher Faktor. Es brauchte zudem eine Lösung, die die Anforderungen der LEONI-Mitarbeitenden an eine moderne und attraktiven Arbeitsumgebung erfüllt.

Bereits am Anfang wurden die ersten Steine auf dem Weg sichtbar: Die digitale Zusammenarbeit im Unternehmen war aufgrund einer sehr heterogenen Landschaft an technischen Werkzeugen und auch unterschiedlichsten lokalen Ausprägungen in den weltweiten Infrastrukturen nur sehr schwer möglich. Resultierend daraus waren lokale Lösungen entstanden, die jedoch nicht den Gedanken einer weltweiten, einheitlichen Lösung unterstützten. Mitunter stellten diese ein Sicherheitsrisiko dar und führten ebenso zur Verunsicherung der Mitarbeitenden in der Entscheidung, welche der Anwendungen zu verwenden sei.

Die Unternehmensstrategie gab die Bewegung in Richtung Cloud-Lösungen vor, daher wurden vor allem Plattformen zur bestmöglichen Realisierung von Kollaborationsfunktionen betrachtet.

Schnell wurde klar: Microsoft Teams sowie integrierte M365 Lösungen erfüllten die Anforderungen vollumfänglich, zudem waren Nutzerlizenzen bereits im großen Umfang vorhanden. So konnten LEONI und thinformatics AG gemeinsam im Mai 2021 das Projekt zur Teams-Einführung an den Start bringen.

Einer der wichtigsten Faktoren für die erfolgreiche Microsoft Teams Einführung war die frühzeitige Einbindung und kontinuierliche Schulung aller Anwender. Das geschah in vielfältiger Form:

  • grundlegende sowie zielgruppenspezifische Schulungen
  • Anleitungen (Handbücher & Flyer)
  • Schulungsvideos
  • Lernpfade mit Videos & Quizzen (integriert in das interne LEONI-Lernportal)

Darüber hinaus war die sogenannte Champions Community zentraler Bestandteil des Projektes. Innerhalb dieser Community wurden über 50 proaktive und interessierte Mitarbeitende aus den Fachabteilungen durch explizite Experten-Trainings und Workshops zu „Champions“ befähigt und eine gemeinsame Teams-Community eingerichtet. Auf diese Weise förderte man den internen Wissensaustausch zur Nutzung von Microsoft Teams enorm, zusätzlich wurden regelmäßig Informationen zu Neuerungen und Änderungen in Microsoft 365 sowie moderierte Champion-Meetings zu spezifischen Anwendungsfällen angeboten.

Wie bei vielen Cloud-Projekten spielten Datenschutz & Informationssicherheit während des gesamten Projekts eine große Rolle. Dank der engen Zusammenarbeit zwischen den Projektteams und entsprechenden Gremien konnten Bedenken, Fragen und Risiken jedoch frühzeitig identifiziert und gelöst werden. Ein wichtiges Ziel war die Befähigung der Endanwender, Microsoft Teams selbst möglichst gut für die Abdeckung eigener Business-Anforderungen einzusetzen. Strenge regulatorische und organisatorische Vorgaben (z. B. Governance) sowie Datenschutzaspekte schienen zunächst konträr zu dieser Idee zu stehen.

Mithilfe unterstützender Low-Code Tools, auf Azure basierenden Automatisierungen, einer Integration des ITSM-Tools sowie passgenauen Adoption & Change Werkzeugen ist jedoch ein guter und konstruktiver Kompromiss gelungen: Die Anwender der LEONI AG können Microsoft Teams und Features wie Planner und Whiteboards selbstverantwortlich innerhalb eines gesteckten Rahmens nutzen.

Um die Erstellung neuer Teams kontrollierbar und übersichtlich zu halten, nutzt LEONI eine an die Bedürfnisse und Anforderungen des Unternehmens angepasste App innerhalb der Teams Plattform. Diese steht jedem User zur Verfügung, ein zwischengelagerter Freigabeprozess vor der finalen Team-Erstellung unterstützt das Vier-Augen-Prinzip.

Des Weiteren greift man aus Sicherheitsperspektive auf bereits verfügbare Board-Mittel des M365 Portfolios zurück, um nicht mehr benötigte Teams automatisiert aufzulösen und nicht mehr notwendige Mitglieder aus Teams zu entfernen. Für die längerfristige Archivierung von Dokumenten verwendet man das im Standard verfügbare Labeling.

Mit Teams wurden und werden eingesetzte Kommunikations- und Kollaborationsplattformen wie Cisco Jabber & WebEx sowie weitere Insellösungen abgelöst. Das Ziel: Die Komplexität und den Umfang der Applikationslandschaft für Anwender zu verringern, Lizenzkosten einzusparen sowie eine optimierte Integration in die IT-Infrastruktur zu schaffen.

Durch die Einführung von Teams stehen Abteilungen, Teams und Projekten nun Werkzeuge zur digitalen Zusammenarbeit zur Verfügung. Microsoft 365 Lösungen wie Planner und Whiteboard werden aktiv genutzt und unterstützen eine noch effizienterer Kollaboration. Zudem kann die digitale Zusammenarbeit in Dokumenten in Echtzeit über alle internationalen Standorte hinweg stattfinden, ein enormer Vorteil bei einem Unternehmen mit rund 100.000 Mitarbeitenden auf mehreren Kontinenten.

Zum Abschluss der Basisimplementierung von Teams wurde noch die Möglichkeit geschaffen, auf einfachem Weg Gäste und Externe in die Kommunikation und Kollaboration, auf Basis der Plattform, mit einzubinden. Ein Meilenstein und eine Optimierung im Hinblick auf die effektive Zusammenarbeit mit Kunden, Dienstleistern und Lieferanten.

Die Implementierung erfolgte in drei Phasen. Das Ziel: Die Adaption des Tools für die Anwender zu unterstützen, dem IT-Bereich die Möglichkeit zu geben, die betrieblichen Aufgaben zu stemmen sowie agil auf geänderte oder neue Anforderungen zu reagieren:

  • „Phase 0“: die Client-Bereitstellung. Allen Mitarbeitenden sollte so die Teilnahme an bereits vorhandenen Teams-Meetings (Einladung durch Kunden, Dienstleister, etc.), ohne Nutzung des Browsers, ermöglicht werden. Gleichzeitig wurde hier die Grundlage für eine spätere, aktive Nutzung der Teams-Funktionen gelegt.
  • „Zweite Phase“: der erste Release aktiv nutzbarer Features in Teams. Hier wurden den Anwendern Kommunikationsfunktionen zur Verfügung gestellt, um die gewohnten Use-Cases der bisherigen Lösungen mit Microsoft Teams abzubilden.
  • „Finale Phase“: Bereitstellung der Basis an Kollaborationsfunktionen. Das beinhaltete Teamräume in Teams (inklusive definierter App Integrationen wie Planner, Whiteboard, etc.), um Mitarbeitenden eine vollumfängliche Lösung mit Blick auf die interne und externe Zusammenarbeit zur Verfügung zu stellen.

Die einzelnen Phasen des Rollouts zeigen eine permanente Steigerung der Nutzung im Unternehmen.

Im Bereich der Kommunikation stiegen und steigen die Nutzungszahlen permanent.

Auch mit Blick auf die Bereitstellung der Kollaborationsmöglichkeiten spiegelt das Monitoring den Start bzw. das Release mit einem erheblichen Wachstum wider:

Nach nur 8 Wochen hatten Mitarbeitende der LEONI bereits mehr als 450 Teams ins Leben gerufen. Von den rund 19.000 Mitarbeitenden mit PC-Zugang nutzen nach kurzer Zeit bereits über 50% die neue Anwendung.

Das Fazit: Die Teams-Einführung wurde dank der Einbindung relevanter Bereiche und Stakeholder, eine frühzeitige und permanente Befähigung der Anwender sowie dem Roll-Out in Phasen ein voller Erfolg. Mit Teams und weiteren M365 Apps stehen den Mitarbeitenden der LEONI nun vielfältige und effiziente Werkzeuge zur digitalen Zusammenarbeit innerhalb einer einzigen Plattform zur Verfügung, und das ohne Einstiegshürden, dank passgenauen Anwender-Trainings, dem Champions-Programm sowie Experten-Unterstützung.

Ein echter Meilenstein, jedoch noch lange nicht der letzte auf unserem Weg …

Gemeinsam mit der LEONI planen wir unter anderem die Datenmigration nach SharePoint Online, Erweiterungen der Informationsarchitektur in M365 sowie die Implementierung automatisierter Teams-Lifecycle-Prozesse. Das stets klare Ziel dahinter: Mitarbeitende mit DER bestmöglichen Kollaborationsplattform auszustatten!

MICROSOFT DEFENDER · IT-SICHERHEIT
Neue Sicherheitslösung für die AWG in drei Phasen ausgerollt
MICROSOFT DEFENDER · IT-SICHERHEIT
Neue Sicherheitslösung für die AWG in drei Phasen ausgerollt
Abfälle aus privaten Haushalten und Gewerbe sammeln und sicher entsorgen, das sind kurz gesagt die traditionellen Aufgaben der AbfallWirtschaftsGesellschaft mbH
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MICROSOFT DEFENDER · IT-SICHERHEIT

Neue Sicherheitslösung für die AWG in drei Phasen ausgerollt

October 9, 2024
Von
thinformatics AG
ANTIVIRUS ABGELÖST · 3-PHASEN-ROLLOUT

Abfälle aus privaten Haushalten und Gewerbe sammeln und sicher entsorgen, das sind kurz gesagt die traditionellen Aufgaben der AbfallWirtschaftsGesellschaft mbH (AWG). Moderne Behandlungsanlagen im Entsorgungszentrum Bassum sorgen dafür, dass Abfälle hochwertig behandelt und verwertet werden. Darüber hinaus hat sich die alternative Energiegewinnung in den letzten Jahren als ein weiterer Aufgabenschwerpunkt herauskristallisiert.

Die AbfallWirtschaftsGesellschaft mbH (AWG) hat sich dazu entschieden, ihre bisherige Antivirus-Lösung durch Microsoft Defender for Business zu ersetzen. Diese Entscheidung wurde getroffen, da die AWG bereits stark in das Microsoft-Ökosystem eingebunden ist und die vorhandenen Lizenzen eine nahtlose Umstellung ermöglichten.

Microsoft Defender for Business bietet eine umfassende Sicherheitslösung, die den modernen Anforderungen der AWG gerecht wird. Die cloudbasierte Architektur ermöglicht eine zentrale Verwaltung der Sicherheit, was besonders wichtig ist, da die AWG mit sensiblen Daten von privaten Haushalten und Gewerbebetrieben arbeitet. Die Entscheidung für diese Sicherheitslösung unterstreicht die Innovationsbereitschaft der AWG. Die Partnerschaft mit Microsoft ermöglicht es der AWG, modernste Technologie zu nutzen, während sie weiterhin ihre Verantwortung für Umwelt und Region wahrnimmt. Mit Microsoft Defender for Business ist die AWG bestens aufgestellt, um ihre Prozesse abzusichern, sensible Daten zu schützen und gleichzeitig ihre nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Dieser Schritt kennzeichnet eine strategische Weichenstellung für künftige Spitzenleistungen in einem sich verändernden technologischen Umfeld.

Als langjähriger Partner begleiteten wir die AWG auf dem Weg zur Implementierung des Microsoft Defenders. Wir waren nicht nur technische Umsetzungspartner, sondern auch Berater für Planung und Konzeption. Unsere Expertise und Erfahrung in IT-Sicherheit und der Umsetzung von Sicherheitslösungen halfen dabei, das Projekt reibungslos umzusetzen. Wir standen der AWG von Anfang an zur Seite, von der Planung und Konfiguration bis zur Schulung der Mitarbeiter und der laufenden Unterstützung. Unser Ziel war es, sicherzustellen, dass die AWG optimal von den Vorteilen des Defenders profitiert und ihre Sicherheitsinfrastruktur gestärkt wird. Unsere enge Zusammenarbeit trug dazu bei, die digitale Transformation des Unternehmens erfolgreich voranzutreiben.

Die Implementierung wurde in drei aufeinanderfolgenden Phasen bzw. Gruppen durchgeführt, um sowohl die Akzeptanz bei den Anwendern zu fördern, dem IT-Bereich die Möglichkeit zu geben, die betrieblichen Anforderungen zu bewältigen, als auch flexibel auf veränderte, neue oder zusätzliche Anforderungen reagieren zu können:

  • Phase 1: In dieser ersten Phase wurde das Tool zunächst auf den Clients der IT-Abteilung ausgerollt, um die grundlegende Funktionalität zu testen und sicherzustellen. Dies ermöglichte es, etwaige Anpassungen oder Probleme frühzeitig zu identifizieren und anzugehen.
  • Phase 2: In der nächsten Phase wurde der Defender auch auf den Clients einer spezifisch ausgewählten Gruppe von Pilotnutzern implementiert. Hierbei wurden erste Erkenntnisse und Erfahrungen mit dem Defender gesammelt, die wiederum zur Schulung der Administratoren genutzt wurden. Diese Phase bot die Möglichkeit, direktes Feedback von den Nutzern zu erhalten und gleichzeitig die notwendigen Schulungsmaßnahmen anzupassen.
  • Phase 3: Die abschließende Phase konzentrierte sich auf den Rollout auf die übrigen Clients im Unternehmen. Hierbei wurden die gesammelten Erfahrungen und das erhaltene Feedback aus den vorangegangenen Phasen berücksichtigt, um eine reibungslose Implementierung für die breitere Nutzerbasis sicherzustellen.

Zusammenfassend ist die Einführung des Defenders for Business ein voller Erfolg bei der AWG gewesen. Die alte On-Premises-Lösung konnte durch den bereits lizenzierten Defender ersetzt werden, wobei der Wechsel für die Benutzer nur minimale Auswirkungen hatte. Durch gezielte Schulungen und kontinuierliche betriebliche Unterstützung durch das thinformatics-Team wurde die nahtlose Integration gewährleistet. Die AWG hat somit nicht nur ihre Sicherheitsinfrastruktur modernisiert, sondern auch ihre Mitarbeiter befähigt, die neuen Sicherheitsmechanismen effektiv zu nutzen und ihre täglichen Aufgaben ungestört fortzusetzen.

Wir freuen uns darauf, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der AWG fortzusetzen und sie auf ihrem Weg zur digitalen Transformation weiterhin zu begleiten. Dies schließt die Bereitstellung von Beratung und technischem Support für den täglichen Betrieb ein, um sicherzustellen, dass die IT-Sicherheitsinfrastruktur der AWG immer auf dem neuesten Stand ist. Darüber hinaus sind wir gespannt auf zukünftige Projekte und Herausforderungen, bei denen wir unser Know-how und unsere Erfahrung einbringen können, um die AWG dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen und weiterhin eine führende Rolle in der Abfall- und Kreislaufwirtschaft einzunehmen.

CLOUD-SERVICES · ÖFFENTLICHE VERWALTUNG
Sichere Cloud-Nutzung für die Freie und Hansestadt Hamburg
CLOUD-SERVICES · ÖFFENTLICHE VERWALTUNG
Sichere Cloud-Nutzung für die Freie und Hansestadt Hamburg
Im Rahmen der Einführung und Nutzung von Cloud-Services in der Freien und Hansestadt Hamburg stand die Gewährleistung von Informationssicherheit, Compliance und
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Sichere Cloud-Nutzung für die Freie und Hansestadt Hamburg

May 28, 2026
Von
thinformatics AG
BSI-KONFORM · ORGANISATIONSWEITE CLOUD-ADOPTION

Im Rahmen der Einführung und Nutzung von Cloud-Services in der Freien und Hansestadt Hamburg stand die Gewährleistung von Informationssicherheit, Compliance und einer langfristig tragfähigen sowie strategisch ausgerichteten Betriebs- und Governance-Struktur im Mittelpunkt.

Das Projekt war durch eine hohe Komplexität geprägt: Eine Vielzahl von Fachbereichen und Organisationseinheiten brachte unterschiedliche, teils konträre Anforderungen an Nutzung, Sicherheit und Betrieb ein. Ziel war es, in diesem Spannungsfeld einen umsetzbaren und regelkonformen sowie strategisch tragfähigem Rahmen für die Nutzung von Cloud-Services zu entwickeln.

Die zentrale Herausforderung bestand darin, die Nutzung standardisierter Cloud-Dienste mit hohen regulatorischen Anforderungen (insbesondere im Kontext von BSI-orientierten Sicherheitsvorgaben und erhöhtem Schutzbedarf) in Einklang zu bringen und gleichzeitig praktikable Lösungen für die Organisation zu schaffen.

Gleichzeitig lag ein wesentlicher Fokus darauf, die Vielzahl an beteiligten Personen und unterschiedlichen Arbeitsbereichen zur Nutzung der neuen Tools zu befähigen, eine breite Akzeptanz sicherzustellen und die digitale Zusammenarbeit in der Cloud organisationsweit zu etablieren.

Die thinformatics AG unterstützte das Vorhaben maßgeblich durch ihre ausgeprägte fachliche Expertise und eine hohe Qualität in der methodischen und inhaltlichen Umsetzung. Dabei brachte sie insbesondere ihre Erfahrung im Spannungsfeld von Cloud-Nutzung, Informationssicherheit und den spezifischen Rahmenbedingungen der öffentlichen Verwaltung ein. Dies umfasste insbesondere:

  • strukturierte Aufnahme und Konsolidierung vielfältiger Anforderungen aus Fachbereichen, IT und Sicherheit
  • methodische Bewertung von Schutzbedarfen, Risiken und regulatorischen Vorgaben
  • Ableitung eines umsetzbaren Zielbilds für eine sichere und regelkonforme Nutzung von Cloud-Services
  • Aufbau belastbarer Governance- und Entscheidungsstrukturen
  • Moderation und Begleitung von Gremien- und Stakeholderprozessen über verschiedene Ebenen hinweg (u. a. Fachgremien, Management- und Leitungsebene)
  • Konzeption und Begleitung von Change- und Adoption-Maßnahmen zur organisatorischen Einführung und breiten Nutzung der Cloud-Services
  • Konzeption und Umsetzung strukturierter Informations- und Kommunikationsformate sowie zielgruppenspezifischer Qualifizierungs- und Befähigungsmaßnahmen
  • Förderung von bereichsübergreifendem Austausch und Aufbau nachhaltiger Community-Strukturen zur Steigerung der Nutzung der Cloud-Services und M365-Produkte
  • datenbasierte Auswertung der Nutzung zur gezielten Optimierung und Nachsteuerung

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die Fähigkeit, unterschiedliche Interessen zu moderieren und in einen gemeinsam getragenen, gangbaren Lösungsansatz zu überführen.

Flankierend trug ein gezielt auf die Kundensituation zugeschnittenes Change-Management maßgeblich dazu bei, die Nutzung der Cloud-Services in der Breite zu etablieren. So konnten die Services nicht nur technisch bereitgestellt, sondern auch nachhaltig in der Organisation verankert und im Arbeitsalltag wirksam genutzt werden. Gleichzeitig wurde damit ein wesentlicher Beitrag zum übergreifenden Veränderungsprozess hin zu einer modernen, digitalen Arbeitsweise geleistet.

Im Ergebnis konnte eine sichere und regelkonforme Nutzung geschaffen werden, die sowohl den regulatorischen Anforderungen als auch den unterschiedlichen fachlichen Bedürfnissen gerecht wird und damit eine verlässliche Grundlage für den weiteren Betrieb bildet.

Der Projekterfolg basiert auf der engen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg, den beteiligten Organisationen und der thinformatics AG, wobei die Projektsteuerung auf Kundenseite verankert war und durch die Beratungsleistungen zielgerichtet unterstützt wurde.

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Veröffentlicht am
August 2, 2026

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